Aqwa Sanitär AG

Die Aqwa AG mit Sitz in Stans ist im Sanitärbereich tätig und steht mit ihren fünf Tochtergesellschaften Wyss Haustechnik AG, Alvor Technik, Aqwa Raumdesign AG, Aqwa Umbauprofis AG und Bauconnect AG für individuelle Badgestaltung, exzellentes Sanitärhandwerk und zuverlässigen Umbauservice. Wasser ist ihre Kernkompetenz und Leidenschaft. Auf der Suche nach einer Erneuerung ihrer Software entschied sie sich 2011 unter verschiedenen Bewerbern für einen Wechsel zur Messerli Informatik AG, die eine überzeugende Gesamtlösung für ihre fünf Firmen anbieten konnte.

Das Interview mit Bauadministrator Stefan Amstutz von der Aqwa AG gibt Einblick in ihre Erfahrungen im Zusammenhang mit der Einführung und Nutzung der Softwarelösung von Messerli und erläutert verschiedene Facetten.

Wieso haben Sie zur Softwarelösung von Messerli gewechselt?

Wir suchten eine Branchenlösung für fünf Firmen und wurden bei der Messerli Informatik AG fündig. Wir waren einer der ersten Kunden im Bereich Sanitär.

Ein wichtiger Grund, weshalb wir uns für die Softwarelösung von Messerli entschieden haben, ist die firmenübergreifende Gesamtlösung, die unsere branchenbezogenen Bedürfnisse im Bereich der Auftragsbearbeitung, Finanz- und Lohnbuchhaltung, Erfassung von Arbeitszeiten und Spesen, Abrechnen von Baukosten, Ablegen von Dokumenten und Projekten sowie Sanitärausschreibung abdeckt.

Ausserdem geben wir Informationen lediglich einmal in die Gesamtlösung von Messerli ein. Im Gegensatz zu den zahlreichen Applikationen von früher ersparen wir uns die Mehrfacherfassung von Informationen. Dadurch lassen sich Falscheingaben vermeiden; denn, wenn man eine Information verändert, muss man diese nicht noch in weiteren Applikationen nachführen. Das spart wertvolle Zeit. Wir sind froh, mit der Gesamtlösung von Messerli, die passende Softwarelösung gefunden zu haben.

Wie einfach war die Umstellung und Einführung der Software für Ihre Mitarbeiter?

Unsere Anwender benötigten etwas Zeit, damit sie die neue Softwarelösung und Arbeitsweise kennenlernten. Im Grossen und Ganzen ging die Umstellung gut über die Bühne. Auch deshalb, weil durch die Gesamtlösung vieles vereinfacht wurde.

Welche markanten Verbesserungen gab es in Ihrer Firma?

Mit der Gesamtlösung von Messerli herrscht zum Rapportieren und Verrechnen, zur Übergabe in die Finanzabteilung und für die Nachkalkulation optimale Durchgängigkeit.

Diese Komponenten kommunizieren untereinander, weshalb kein zusätzlicher Aufwand erforderlich ist. Dasselbe gilt für die Projektverwaltung, in welcher mit der Auftragsbearbeitung vom Angebot über die Auftragsbestätigung bis zur Berechnung des Akontos gearbeitet wird. Dadurch entsteht ein Workflow für den Dokumenten- und Servicebereich ohne dass Servicerapporte kopiert oder Dispoeinträge doppelt eingetragen werden müssen. Ganz klar ein Riesenvorteil.

Wie effizient sind Ihre Mitarbeiter mit der Weblösung von Messerli?

Die Einführung bei den Monteuren verlief zügig. Bei Fragen oder Unklarheiten haben sich unsere Mitarbeiter gegenseitig unterstützt. Dank der Weblösung von Messerli für Smartphone und Tablets können unsere Monteure von unterwegs ihre Arbeitszeiten und Rapporte erfassen. Die Zeiterfassung von unseren Monteuren hat Vor- und Nachteile. Einerseits entlasten wir unseren administrativen Aufwand; andererseits kontrollieren wir aufwändigerer. Insgesamt lohnt sich die Umstellung.

Wie nutzen Sie die Informationen aus der Nachkalkulation?

Die Nachkalkulation von Messerli erlaubt eine gute Einschätzung des Aufwands und gibt Aufschluss über den Stand eines Projekts. Die Unterscheidung zwischen interner Arbeit, Arbeit auf Regie oder Akkord gestaltet sich etwas schwieriger. Aber Feststellungen von Trends oder auch die Auswertung von Mitarbeiterdaten sind möglich und bieten gute Anhaltspunkte für Mitarbeitergespräche. Die Nachkalkulation zeigt an, ob und wann eine Rechnung bezahlt wurde, ohne dass ein Wechsel in die Finanzbuchhaltung nötig ist. Zurzeit schöpfen wir das hohe Potential der Software noch nicht vollständig aus.